Nicht dringliche Amtshandlungen sollen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden, um die die Anzahl der Kontakte mit unerkannt Infizierten zu verringern.

 

Dringliche Beurkundungen (Testamente, Grundschulden, andere Gründe, die ein Verschieben nicht zulassen) werden durchgeführt.


Besprechungen finden telefonisch statt.


Zugang zur Geschäftsstelle nur nach Voranmeldung über das Telefon oder über E-Mail. Zugang zur Geschäftsstelle nur für solche Personen gewährt werden, die ein berechtigtes Interesse darlegen können.

 

Kein Zugang zur Geschäftsstelle für Personen, die mit dem Coronavirus infiziert oder daran erkrankt sind, Kontaktpersonen der Kategorie I nach den Kriterien des Robert Koch-Instituts sowie Personen, die sich in Quarantäne befinden oder innerhalb der letzten 14 Tage in einem vom Robert Koch-Institut festgelegten Risikogebiet waren. Mit diesen Personen muss abgeklärt werden, ob, wie und an welchem Ort das Amtsgeschäft unter geeigneten Schutzmaßnahmen mit einem verminderten Ansteckungsrisiko durchgeführt werden kann.